Newsletter Dezember 2017

©gudrun_Fotolia_Christmas light effects

"Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes wird uns besuchen das aufgehende Licht aus der Höhe, damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes".
Lukas 1,78.79
Monatsspruch Dezember 2017

Advent - Ankunft Gottes in unserer Wirklichkeit:
Vor 2000 Jahren trat ein Mensch an die Öffentlichkeit, der predigte wie schon vorher Johannes: Kehrt um, denn das Himmelreich ist nah herbeigekommen. Aber - und das ist der Unterschied, nun beginnen die verkrusteten Verhältnisse zu zerbröseln. Das gesellschaftlich Zementierte, das angeblich Gottgegebene, das "oben" und "unten", die Zweiteilung der Welt in Mächtige und Ohnmächtige, all dies wankt.

Johannes, der von Herodes vermutlich wegen Aufruhrs ins Gefängnis geworfen wurde, lässt aus dem Kerker Jesus fragen: Bist du es, der da kommen soll oder sollen wir auf einen anderen warten?!

Jesus sagt nun nicht einfach "Ja, Johannes, ich bin es! Ihr braucht nicht mehr länger zu suchen!"

Jesus antwortet stattdessen indirekt und dennoch nicht ausweichend. Er beschreibt die Folgen seines Kommens. Er beschreibt eine radikal sich verändernde Wirklichkeit. "Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf und den Armen wird das Evangelium verkündet." Die, die im Schatten standen, treten ins Licht. Das, was bisher schicksalhaft und festgefügt erschien: Es drehte sich. Ein für alle mal. All das passiert, weil Gott nah ist. Weil er angekommen ist in unserer Welt, beginnen die Verhältnisse "zu tanzen".

Advent, das ist daher für mich nicht nur eine Erinnerung an unerhörte galiläische Begebenheiten vor langer Zeit. Advent, das ist für mich vor allem eine "Erinnerung an die Zukunft", an das was noch aussteht, wenn Gott auf uns zukommt, wenn Gott bei uns ankommt.

Diese "Erinnerung an die Zukunft" hält meinen Widerspruchsgeist wach gegen all das, was unsere Welt nicht erst seit heute verdunkelt. Gottes "aufgehendes Licht" - so beschreibt es Lukas in der Monatslosung - vertreibt die Finsternis der Ohnmächtigen, Armen, Hungernden, Bürgerkriegsvertriebenen. Das Kommen Gottes rückt die im Dunkeln ins rechte Licht und hilft auch uns, klarer zu sehen, zu urteilen und zu handeln.

Es wird uns nicht gelingen, die Welt in Gottes Reich zu verwandeln und Schmerz, Leid und Tod vollkommen zu überwinden. Aber unsere Welt wird ein wohnlicheres Haus, wenn wir uns von der Nähe Gottes, von seinem aufgehenden Licht, von seinem Reich mitten unter uns ermutigen lassen, das uns gegebene dafür zu tun, dass Schmerz, Leid und Tod ein Ende finden.

Ein Text von Oscar Arnulfo Romero drückt für mich wie kaum ein anderer Text diese adventliche Erinnerung an das Reich Gottes und die daraus erwachsene Zuversicht aus:

Wir vollbringen in unserer Lebenszeit
lediglich einen winzigen Bruchteil
jenes großartigen Unternehmens,
das Gottes Werk ist.
Wir können nicht alles tun.
Es ist ein befreiendes Gefühl,
wenn uns dies zu Bewusstsein kommt.
Es macht uns fähig, etwas zu tun
und es sehr gut zu tun.
Es mag unvollkommen sein,
aber es ist ein Beginn,
ein Schritt auf dem Weg,
eine Gelegenheit für Gottes Gnade,
ins Spiel zu kommen und den Rest zu tun.

Im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Kirche und Gesellschaft wünsche ich Ihnen eine besinnliche und gesegnete Weihnachtszeit und einen guten Start in das Jahr 2018.

Klaus Breyer

Inhaltsverzeichnis

Flüchtlingsschutz zur Disposition?


Wege aus der Krise der Menschenrechte
31. Asylpolitisches Forum

Das Asylpolitische Forum dient neben dem Austausch und Wissenstransfer von Akteuren in der Flüchtlingshilfe auch dem Dialog mit Politik und Verwaltung. Es wird gemeinsam von der Ev. Akademie Villigst, dem Flüchtlingsrat NRW, PRO ASYL, Amnesty International, Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe und der BAG Asyl in der Kirche veranstaltet. Ein Höhepunkt der diesjährigen Tagung war die Teilnahme von Dr. Joachim Stamp, NRW-Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration an einer Diskussion mit Volker Maria Hügel, Vorstandsmitglied der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft für Flüchtlinge PRO ASYL, und Albert Henz, dem theologischen Vizepräsidenten der Evangelischen Kirche von Westfalen. "Neue Flüchtlingspolitik in NRW?" lautete die Frage in der Runde. mehr ...

Die Sozialwirtschaft braucht eine partizipative Innovationskultur


Wie eine Flutwelle scheint die Digitalisierung auf uns zuzurollen. Zusammen mit den Megatrends Globalisierung und demografischer Wandel baut sie eine Veränderungsdynamik auf, die jegliches Beharrungsvermögen zu pulverisieren droht. Noch kann niemand das Ausmaß genau vorhersagen. Aber dass unserer Art zu leben und zu arbeiten ein umfassender Wandel bevorsteht, lässt sich in immer mehr Lebensbereichen immer schneller spüren. Auch auf allen politischen Ebenen steht das Thema ganz oben auf der Agenda. Ob Land, Bund oder EU - Weißbücher, Aktionspläne und Förderprogramme etwa für Forschung, Breitband und kleine und mittlere Unternehmen schießen wie Pilze aus dem Boden. mehr ...

Weitere Informationen:

juergen.born@kircheundgesellschaft.de

Wege zur Nachhaltigkeit


Stiftung Umwelt und Entwicklung fördert Projekt mit 550.000 Euro  

Das Projekt "Wege zur Nachhaltigkeit" kann Anfang 2018 starten. Das 32-monatige Vorhaben mit seinem Höhepunkt auf dem Kirchentag 2019 in Dortmund wird von der Stiftung Umwelt und Entwicklung (SUE) mit 550.000 Euro gefördert. Das Projekt wird Ansätze und Aktivitäten nachhaltiger Entwicklung in Dortmund und der Region aufgreifen, stärken und weiter entwickeln.
Kooperationspartner des Instituts für Kirche und Gesellschaft (IKG) sind der 37. Deutscher Evangelischer Kirchentag Dortmund 2019 e.V. und das Amt für Mission, Ökumene und Weltverantwortung der Evangelischen Kirche von Westfalen (MÖWe).

Hier geht es zum Bericht der Stiftung über die Projektförderung: www.sue-nrw.de

Vorläufiger Rodungsstopp für den Hambacher Forst


Das Oberverwaltungsgericht von Nordrhein-Westfalen hat den einstweiligen Stopp der Rodung des Hambacher Forst angeordnet. Über diese Entscheidung gab es vielfältige erleichterte Reaktionen, so zum Beispiel beim BUND, der Klima-Allianz Deutschland oder auch Jülichs Superintendenten Jens Sannig.
Nähere Informationen zu der OVG-Entscheidung und den Reaktionen darauf gibt es in dem Bericht auf der Homepage der Klima-Allianz.

Tipps und Termine

Auf‘m Pütt sind alle gleich! – Meinste?


Der Beitrag des Bergbaus zur Gestaltung der Einwanderungsgesellschaft
Fachtag zum interkulturellen Miteinander in Arbeits- und Alltagswelt

11. Januar 2018
Haus Villigst, Schwerte

Sind auf dem Pütt, sind im Arbeitsleben wirklich alle gleich? Welche Erfahrungen haben zugewanderte Bergleute bei der Arbeit und in ihrer Nachbarschaft gesammelt? Wie offen war und ist die Gesellschaft für die mitgebrachten Traditionen? Wie können Erfahrungen aus dem Bergbau – zum Beispiel bei der Integration der Zuwanderer aus dem „Osten“ Anfang des 20. Jahrhunderts und nach 1945, der „Gastarbeiter“ seit den 50er und 60er Jahren - für die gelingende Gestaltung der Einwanderungsgesellschaft genutzt werden?

Weitere Informationen und Anmeldung

Rechte bei der Arbeit


Eine Einführung für Mitarbeitendenvertretungen

18. - 19. Januar 2018
Haus Villigst, Schwerte

Leitungsverantwortung wahrzunehmen setzt Grundkenntnisse im Arbeits- und Mitbestimmungsrecht voraus. Dies gilt für Pfarrerinnen und Pfarrer in Leitungspositionen gleichermaßen wie für Presbyterien sowie Mitarbeitendenvertretungen. Doch die Rechte und Pflichten, die sich aus den entsprechenden
Vorschriften ergeben, sind vielen nur vage bekannt. Die Tagung will Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln, den aktuellen Anforderungen an eine sachgemäße Personalverantwortung gerecht zu werden.

Weitere Informationen und Anmeldung

Auf dem Weg zur sorgenden Gemeinschaft?


Die letzte Lebensphase als gesellschaftspolitische Gestaltungsaufgabe

2. - 4. Februar 2018
Haus Villigst, Schwerte

Mit der Verabschiedung des Hospiz- und Palliativgesetzes wurde nicht nur die Hospiz- und Palliativversorgung verbessert. Es wurden auch gesellschaftspolitische Zeichen gesetzt für den weiteren Ausbau von Angeboten für schwerkranke sterbende Menschen.
Wir laden Mitarbeitende im Gesundheits- und Sozialwesen, in der Hospizarbeit, in Verbänden, Initiativen und Gemeinden sowie Interessierte zur Teilnahme und zum Diskurs ein.

Weitere Informationen und Anmeldung

Nahrung für Körper und Geist


Christliches Yoga mit Pia Wick

9. - 11. Februar 2018
Haus Villigst, Schwerte

Dieses Wochenende soll eine kleine Oase der Erholung im hektischen Alltag sein. Ständiger Zeit- und Leistungsdruck prägen unsere Gesellschaft. Die Angst, den hohen Anforderungen nicht zu genügen, entleert und entkräftet.
Wir werden uns an diesem Wochenende ganz bewusst dem Atem zuwenden und erleben, wie wir dadurch zu neuen Kräften kommen und unsere Lebensenergie wieder aufblüht.

Weitere Informationen und Anmeldung

Frisch aufgelegt


Halbjahresprogramme der Akademie

Druckfrisch liegen sie vor, und auch ins Netz sind sie bereits eingespeist: die Programme für das erste Halbjahr 2018 der Evangelischen Akademie Villigst „Diskurse und Dispute“ und „Spiritualität und Kreativität“.
Die Tagungen und Veranstaltungen des Programms „Diskurse und Dispute“ beschäftigen sich mit gesellschaftsrelevanten Themen aus den Bereichen Frieden und Ethik, Bildung und Kultur, Wirtschaft und Integration oder auch Arbeit und Soziales. Sie setzen Akzente und spannen den Bogen zwischen verschiedenen Inhalten.
Bei den Angeboten des Programms „Spiritualität und Kreativität“ geht es darum, sich selbst näher zu kommen, Gemeinschaft zu erleben und mit Körper und Geist Gott zu erfahren. Spiritualität als Lebenspraxis ist das Motto der Veranstaltungen. 

Diskurse und Dispute
Spiritualität und Kreativität

Jahresprogramm 2018


Männerarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen

Männern Räume und Orte geben, an denen sie entdecken und ausprobieren können, wie sie in dieser Gesellschaft, dieser Kirche, dieser Welt leben wollen. Männer ins Gespräch mit anderen Männern (und Frauen) bringen. Männer und ihre Fragen ernst nehmen. Männern eine Orientierung geben, an der sie sich ausrichten können. Das alles sind wichtige Anliegen und Ziele unserer Arbeit.


Die verschiedenen Angebote finden Sie im Jahresprogramm.

Studienfahrten mit dem Rad


Mai - Oktober 2018

Stärkung von Körper und Geist bieten im kommenden Jahr sechs Studienfahrten mit dem Rad. Seien Sie dabei, wenn es zu den Frühaufstehern geht, lassen Sie sich aus erster Hand von deutsch-deutscher Geschichte berichten, genießen Sie den Klassiker unter den deutschen Radwanderwegen oder erfahren Sie, welche Pläne für das Ruhrgebiet nach dem Ausstieg aus der Kohleförderung bestehen. Die Themen der Radreisen sind wieder vielfältig. 
Die Touren dauern zwischen drei und sechs Tagen und weisen Etappenlängen von etwa 40 bis 70 Kilometern auf. Ausreichende Fitness und ein eigenes Rad werden vorausgesetzt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programmflyer.

Publikationen

Klimafasten 2018


Materialien stehen zur Verfügung

Die Evangelische Kirche von Westfalen rückt auch 2018 den Klimaschutz in den Mittelpunkt der Fastenzeit: In Kooperation mit neun evangelischen Landeskirchen und einem Bistum bietet sie die Fastenbroschüre "Soviel du brauchst ..." an.
Wir freuen uns über Ihr Interesse und bitten Sie, die Klimafastenaktion 2018 in Ihren Gemeinden und Gemeindebriefen anzukündigen. Für Ihre Aufrufe z. B. im Gemeindebrief stellen wir Ihnen gerne die online aufgeführten Dokumente und Bildmaterial zur Verfügung.
www.klimafasten.de

Bestellungen bei:
klimaschutzagentur@kircheundgesellschaft.de

Bedrohte Freiheit - Nachhaltig predigen


Westfälische Theologen verfassen Anregungen zum neuen Kirchenjahr für ökumenisches Internetportal

Das ökumenische Internetportal www.nachhaltig-predigen.de hat seine Predigtanregungen für das neue Kirchenjahr 2017/2018 freigeschaltet. Es gibt Gedankenanstöße dazu, das Thema „Nachhaltige Lebensstile“ und Schöpfungsbewahrung in Predigten anzusprechen. Denn Wirtschaft und Konsum verursachen heute oft Ungerechtigkeit. mehr ...

Das Kooperationsprojekt wird von „Brot für die Welt“ unterstützt. Alle Beiträge und Materialien finden sich auf der Internetseite: www.nachhaltig-predigen.de

Miteinander 2018 - Juden Christen Muslime


Interreligiöser Kalender 2018

Der vom Institut für Kirche und Gesellschaft in Schwerte herausgegebene interreligiöse Kalender „Miteinander 2018 – Juden Christen Muslime“ ist im September erschienen. Wie in den Vorjahren ist er von einem interreligiösen Redaktionsteam um Ralf Lange-Sonntag, Islambeauftragter der EKvW, Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung erarbeitet worden.
Der interreligiöse Kalender ist beim Luther-Verlag in Bielefeld erschienen und kann direkt beim Verlag oder beim Institut für Kirche und Gesellschaft bestellt werden:
laura.unruh(at)kircheundgesellschaft.de

Institut für Kirche und Gesellschaft (Hg.): Miteinander 2018. Juden – Christen – Muslime
Bielefeld 2017, ISBN 978-3-7858-0705-7, € 9,90
Bestellformular

Personalia

Neuer Referent im Institut für Kirche und Gesellschaft


Christian Graf wird zum 1. Januar 2018 neuer Referent im Institut für Kirche und Gesellschaft. Der 53-jährige geborene Hagener war zuletzt Geschäftsführer der Tagungsstätte Haus Nordhelle in Meinerzhagen. Zuvor war er viele Jahre in der Bildungsarbeit tätig, u.a. in der Evangelischen Stiftung Volmarstein und am Martineum in Witten. Von 2004 bis 2012 war er auch Lehrbeauftragter an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum im Bereich der praktischen Theologie. Am IKG wird er im Fachbereich "Männer, Familie, Ehrenamt" tätig sein. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Förderung und Weiterentwicklung der Männerarbeit im Bezirk Ostwestfalen sowie das Themenfeld "Demokratie leben - den Zusammenhalt stärken". Graf selbst sagt dazu: "Als Kirche sind wir gefordert, uns klar für Demokratie und Toleranz sowie gegen Extremismus, Gewalt und jedwede Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu positionieren. Welchen Beitrag kann die Zivilgesellschaft konkret leisten? Wie können sich Projekte vor Ort für eine offene und tolerante Gesellschaft einsetzen? Wie kann man den Austausch und die Vernetzung unterschiedlicher Gruppen und Partner fördern? Welche Unterstützung brauchen die meist ehrenamtlichen Bündnisse, Initiativen und Projekte bei ihrem Engagement? Zur Auseinandersetzung mit diesen Fragen beizutragen, diese und andere Themen differenziert zu analysieren und verständlich darzustellen, den politischen und theologischen Diskurs zu befördern, und Arbeitsmaterialien zu erarbeiten, stellt für mich eine Herausforderung dar, die ich engagiert angehen möchte."

Amtseinführung von Matthias Hövelmann


Matthias Hövelmann ist als Pfarrer für die Bereiche Diakonie und Gesellschaftliche Verantwortung im Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken in sein Amt eingeführt worden ist. Seit September verantwortet Matthias Hövelmann die neu eingerichtete kreiskirchliche Pfarrstelle. Damit füllt der 51jährige Theologe eine Doppelfunktion aus. Er ist theologischer Vorstand des Diakonischen Werkes und Referent für gesellschaftliche Verantwortung im Kirchenkreis. Seine feierliche Einführung fand jetzt im katholischen St.-Ludgerus-Dom in Billerbeck statt. In seiner Antrittspredigt beschrieb Hövelmann, wie die Kirche vom Wort Gottes her mit vielen Partnerinnen und Partnern in der Gesellschaft wirken kann und soll.

Dankeschön



Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt
und der uns hilft,
zu leben.

Hermann Hesse


Wir danken Ihnen für die gute Zusammenarbeit und Ihr Interesse an unserer Arbeit in den zurückliegenden Monaten und wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes neues Jahr.

Christa Martens & Gunda von Fircks & Bärbel Walzinski
Öffentlichkeitsarbeit im Institut für Kirche und Gesellschaft

 
Institut für Kirche und Gesellschaft
der Evangelischen Kirche von Westfalen


Iserlohner Straße 25
58239 Schwerte
Telefon: 0 23 04 / 755 - 332
Telefax: 0 23 04 / 755 - 318

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